Projekt: Das Tor zur Urzeit blüht auf
Ein Groß-Gemälde ist entstanden und eine blühende Wiese ist geplant
Die Hauptattraktion ist eine Südfassadenbemalung mit eiszeitlicher Landschaft und die Gestaltung einer blühenden Wiese, ergänzt mit einer Solaranlage, einer Spielfläche und einem Großsteingrab.
In Folge werden wir auch unser Museumscafé an der Eider dauerhaft während unserer Öffnungszeiten betreiben.
Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien auf Grund eines Beschlusses des Bundestages über das Programm „Kultur in ländlichen Räumen“
Gefördert wird dieses 20.000 € – Projekt auch durch den „Deutschen Verband für Archäologie“. Zu weiteren unseren Sponsoren gehören die Bordesholmer Sparkasse, die Versorgungsbetriebe Bordesholm und die Firma Dohrn & Eggers. Das Gemälde hat Harald Boigs angefertigt. Knut Geerken gestaltet die Fläche und die Firma Arp hat die Glastür eingesetzt.

Häufig fallen uns am Strand vom Wasser umspülte farbenprächtige Steine auf. Ihre Schönheit verleitet zum Aufheben und Mitnehmen. Bald ergeben sich hieraus Fragen nach dem Wie und Woher dieser Vielfalt.
Schleswig-Holstein und das gesamte nördliche Mitteleuropa ist oberflächlich das Ergebnis des eiszeitlichen Klimas. Hier können wir hervorragend den Klimawandel der jüngeren Erdgeschichte verständlich machen. Der Mensch ist eingebettet in das natürliche und insbesondere biologische Wirkungsgefüge. Der Wechsel in der Flora und Fauna im Verlauf des Eiszeitalters widerspiegelt den klimatischen Wandel. Insbesondere die Großsäugetiere und damit auch der Mensch nehmen deshalb hier einen herausragenden, umfangreichen Platz ein.